HautfeuchtigkeitDie natürliche Hautfeuchtigkeit schützt unseren KörperUnsere Haut ist unser größtes Sinnesorgan und ständigen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Egal ob Hitze, Kälte, Nässe oder Sonnenstrahlen, unsere Haut ist direkt davon betroffen. Mit dem Erhalt der Hautfeuchtigkeit durch Hautcremes und andere Pflegeprodukten können wir unsere Haut schützen aber auch schädigen. Hautfeuchtigkeit – wie unsere Hautflora funktioniertDie Haut besitzt einen eigenen Schutzmechanismus, den sogenannten Säureschutzmantel. Dabei produziert unsere Haut einen Schutzfilm aus körpereigenen Absonderungen, insbesondere Schweiß. Hauptaufgabe dieses Säuremantels ist der Schutz vor Krankheitserregern und der Erhalt der Hautfeuchtigkeit. Diese natürliche Hautfeuchtigkeit kann durch die Körperpflege mit warmen, oft zu heißem, Wasser und dem Einsatz von aggressiven Pflegeprodukten, wie beispielsweise Kernseife, gestört werden. Der pH-Wert der HautpH steht als Abkürzung für den lateinischen Ausdruck „potentia hydrogenii". Dieser bedeutet Wasserstoffionenkonzentration und dient dazu Laugen und Säuren zu differenzieren. Viele Pflegeprodukte wie Hautcremes werben damit die Hautfeuchtigkeit zu regulieren und verwenden häufig den Begriff pH-neutral. Diese Pflegeprodukte weisen einen pH-Wert auf der dem natürlichen Säuregrad der Haut von 5 – 6,5 entspricht und diesen somit nicht negativ beeinflusst. Wie Hautcremes und andere Pflegeprodukte unserer Haut helfenIm Normalfall wird die Hautfeuchtigkeit durch die körpereigene Produktion von Fett und Feuchtigkeit sichergestellt. Ist dieses Hydrolipidsystem der Haut gestört, wird die Haut trocken, rau und rissig. Mit Hilfe von Pflegeprodukten wie z. B. Hautcremes kann die natürliche Hautfeuchtigkeit unterstützt werden. Hautcremes führen der Haut dabei die verlorene Feuchtigkeit zurück und schützen diese vor dem Austrocknen, bis die natürliche Hautfeuchtigkeit wieder hergestellt ist. Weitere Pflegeprodukte wie rückfettende Seifen oder auch Waschmittel, die weitestgehend pH-neutral hergestellt werden, helfen dabei die natürliche Hautfeuchtigkeit gar nicht erst zu schädigen. Der Körper kann die Hautfeuchtigkeit so weitestgehend selbst regulieren. |
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